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Hefezopf mit Rosinen

Hefezopf mit Rosinen

Hallo ihr Lieben! Hefezopf gibt es bei uns seit einigen Jahren neben dem klassischen Osterlamm immer zum Osterfrühstück. Ich habe das Rezept irgendwann mal in unserer Tageszeitung gefunden und seitdem (mit etwas weniger Zucker und dafür mit Vanillezucker) jedes Jahr wieder gebacken. Der Plan war ursprünglich, euch das Rezept passend vor Ostern zu präsentieren, leider haben Zeit und Familienpläne das verhindert. Aber deswegen bis nächstes Jahr warten? Nö, schließlich passt Hefezopf auch zu jedem leckeren Frühstück mit der Familie oder zu einem Brunch mit Freunden. Hefeteig ist ja oft leider etwas maulig, aber mit ein wenig Geduld klappt das auf jeden Fall. Und die Mühe lohnt sich, versprochen!

Zutaten (für 3 Stück):
500g Mehl
1 Paket frische Hefe
70g Zucker
etwas Salz
1 TL Vanillezucker
2 Eier, 1 Eigelb
100g Butter
140ml Milch
4-5EL Rosinen (nur wer mag ^^)
Hagelzucker & Mandelblättchen

Hefezopf mit Rosinen

Zubereitung:
Zunächst müsst ihr die Milch mit der Butter etwas erwärmen. Passt auf, dass sie nicht zu warm wird, sonst geht die Hefe kaputt. Die Hefe dazugeben und rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Nun die Flüssigkeit in einer Rührschüssel geben und mit Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz und den 2 Eiern vermengen. Entweder mit dem Handmixer oder mit den Händen kneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Ich habe den Luxus, dass meine Mama eine KitchenAid besitzt, die macht das praktisch von allein :D Der Teig darf dann mindestens eine Stunde gehen, bis er etwa auf das Doppelte seiner Größe angewachsen ist.

Dann den Teig gut durchkneten und die Rosinen unterheben. Den Teig in drei Teile aufteilen. Jedes Teil wird dann wieder in 3 Teile geteilt und zu Schlangen gerollt, die miteinander zu kleinen Zöpfen verflochten werden. Die Enden nach unten umschlagen oder etwas andrücken, da diese sonst verbrennen bzw. zu trocken werden. (Wem das zu viel Arbeit ist, der kann auch einfach kleine Brote draus machen) Die Zöpfe/Brote auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und noch einmal 15 Minuten ruhen lassen. Danach das Eigelb mit 2-3EL Milch vermengen und die Zöpfe/Brote bestreichen. Mit Hagelzucker und Mandelblättchen bestreuen. Dann im Ofen circa 15-20 Minuten bei 180°C backen, auskühlen lassen und am Besten sofort verputzen ;)

Hefezopf mit Rosinen

Ich mag den Hefezopf am Liebsten mit Kirschmarmelade, meine Mama ist ihn nur mit Butter und der Liebste pur. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, einfach mal ausprobieren. Lasst es euch schmecken!

6 Kommentare

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    Lara

    Der sieht richtig lecker aus. Ich würde die Rosinen weglassen, weil ich die nicht mag, aber ohne schmeckt der bestimmt auch lecker. Gerade wenn man, wie du, noch Marmelade drauf macht. :)

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    Biene

    Der ist ja richtig hübsch! Ich habe immer noch sehr mit Hefeteigen zu hadern, kriege das mit der Wärme aber so langsam schon raus. Vielleicht muss ich dann auch mal so einen Hefezopf machen – der wird dann aber vermutlich keine Rosinen haben :D
    LG Biene
    http://lettersandbeads.de

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    Laura

    oh, ich liebe hefezopf, superlecker! ich hab vor ein paar jahren tatsächlich auch öfter mal einen selbstgebacken – der war auch echt gut, aber so richtig original fluffig usw. war er irgendwie nicht. die hefe und ich sind keine freunde ;) ich muss das eigentlich wirklich mal wieder versuchen :) liebe grüße, laura | Blonde bunana

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    Rückblick – April 2017 » LifeSaysHello.com

    […] hat einen leckeren Hefezopf gebacken, bei Vanni gibt esSüßkartoffeln mit Spinat und Feta und Ina hat leckere Asianudeln […]

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    Aki

    Heute endlich nachgebacken – sehr lecker und fluffig! Held mag sie auch. :)
    Ich muss sie leeeeiiiider nochmal backen, um die Backzeit in meinem Ofen zu perfektionieren, die Mitte war noch nicht ganz durch nach 20min. Allerdings hatte ich auch mehr Brotlaibe als Zöpfe, also insgesamt dicker.

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    Frühstücksbrötchen mit Mandeln - Himmelsblau.org

    […] mir, wenn kein Kuchen, dann eben Hefebrötchen! Letzten Monat habe ich euch ja schonmal ein Rezept für einen Hefezopf gezeigt. Der ist auch superlecker, macht aber viel mehr Arbeit Die Frühstücksbrötchen sind im […]

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