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[Tutorial] Wie erstelle ich ein MediaKit?

Hallo ihr Lieben :-)
Ich habe mich in der letzten Zeit viel mit blogrelevanten Themen beschäftigt und dachte mir, dass meine Erfahrungen vielleicht auch für euch von Nutzen sein könnten :D Darum werde ich nun von Zeit zu Zeit ein Tutorial posten, in dem ihr (hoffentlich) sinnvolle Dinge für euren eigenen Blog lernt.

Heute soll es erstmal um das Thema MediaKit gehen. Das MediaKit ist eine Informationsseite von Blogbetreibern für mögliche Kooperationspartner. Angelehnt ist es an die Mediadaten von Zeitungsverlagen, siehe dazu den Wikipedia-Artikel zu den Mediadaten.

Wozu brauche ich ein MediaKit?

Fast jeder Blogger nimmt früher oder später Kooperationen für Produktreviews, Tests oder Gewinnspiele an. Dazu kann er entweder die Firmen direkt anschreiben (und auf sein MediaKit verweisen) oder aber die Firmen wenden sich direkt an den Blogger. Je attraktiver dann der eigene Blog erscheint, umso wahrscheinlicher sind Kooperationsanfragen.

Diese haben natürlich nicht nur einen Mehrwert für den Blogger in finanzieller oder materieller Hinsicht, sondern können auch in Bezug auf die Leser interessant sein, da für diese eventuelle Gewinnspiele zur Verfügung gestellt werden oder aber einfach, weil die Produkttests tatsächlich für die Leser interessant sein können :-) Ein Mediakit hilft potenziellen Kooperationspartnern/Firmen, sich ein Bild von eurem Blog zu machen; so können sie leichter entscheiden, ob ihr für die Aktion oder das Projekt attraktiv seid.

Was sollte in meinem MediaKit stehen?

Hier scheiden sich die Geister ein wenig. Der eine hat ein sehr cleanes MediaKit mit Grafiken und Tabellen, der andere erzählt ein bisschen über die eigene Blogphilosophie. Da müsst ihr euren eigenen Weg finden. Ich habe mir viele MediaKits angeschaut und mich dann für die Methode entschieden, die ihr hier seht.

1. Infos über euch und den Blog

Jede Firma will wissen, mit wem sie es zu tun hat, bevor sie eine Kooperation eingeht. Erzählt also ein wenig was über euch selbst und euren Blog. Seit wann besteht dieser, wie viele Artikel veröffentlicht ihr circa pro Woche und welche Themenbereiche liegen euch am Herzen. Das kann in einer Listenform geschehen oder wie bei mir als Fließtext.

MediaKit - Google Analytics
Google Analytics bietet nach Anmeldung schicke Grafiken und viele nützliche Informationen rund um den Blog.

2. Statistiken

Statistiken sind wichtig, damit Kooperationspartner sich ein Bild vom “Wert” eures Blogs machen können. Wichtig ist, dass ihr hier nicht schummelt. Gebt nur die Zahlen an, die ihr auch wirklich nachweisen könnt. Zudem ist es sinnvoll, die Zahlen aktuell zu halten – so ein MediaKit will zumindest einmal im Monat auf den neuesten Stand gebracht werden ;-) Meine Daten habe ich aus mehreren Quellen zusammen getragen: einmal aus den Angaben im WordPress-Admin-Bereich, dann mit dem WordPress-Plugin Count per Day und mit Google Analytics.

Genannt habe ich die folgenden Angaben:

  • Besucher und Seitenaufrufe pro Monat
  • Artikel- und Kommentaranzahl gesamt, daraus resultierend die Kommentare pro Artikel
  • Durchschnittliche Sitzungsdauer pro Besucher
  • Angeschaute Seiten pro Sitzung
  • Herkunft der Besucher
  • Hardware der Besucher (PC, Smartphone, Tablet)

Die letzten drei Punkte sind von Google Analytics. Hier muss man sich erst einmal durchforsten und dann überlegen, welche Daten interessant für mögliche Kooperationspartner sein können. Am besten gebt ihr an Ort und Stelle auch die Quelle eurer Information an – dann wirkt ihr glaubhafter.
Wichtig: Wenn ihr Google Google Analytics verwendet, muss dies im Impressum aus rechtlichen Gründen erwähnt werden, mehr dazu hier.

MediaKit - Count per Day
Count per Day bietet für WordPress-Nutzer einen Vergleich von Hits und Visitors
und nennt einem gleichzeitig Referrer und verwendete Suchworte

3. Followerzahlen

Neben den Statistiken über Hits und Visitors sind natürlich auch die Follower wichtig, da die Anzahl dieser den Kooperationspartnern einen Hinweis darauf gibt, wie viele Leser wahrscheinlich den vereinbarten Beitrag lesen werden. Denn wer folgt, der liest auch. :-)
Hier listet ihr also alle Folgemöglichkeiten auf, die ihr besitzt, beispielsweise Bloglovin, Google Friend Connect etc. Schreibt dahinter immer ein +, so weiß euer potenzieller Kooperationspartner, dass es mittlerweile (vermutlich) mehr sind.

4. Kooperationsformen

Hier nennt ihr mögliche Kooperationsformen, die Ihr generell eingehen würdet. Wenn ihr beispielsweise keine Gewinnspiele machen wollt, gebt das hier an. Dann spart ihr euch unnötige Anfragen, die ihr eh nicht machen wollt. Sinnvoll ist es zudem, hier auf grundlegende Bedingungen einzugehen, wie etwa, dass ihr nur nofollow-Links setzt. Außerdem solltet ihr darauf hinweisen, dass gesponsorte Links entsprechend gekennzeichnet werden (etwa mit einem *) oder weitere Auflagen, die ihr von eurer Seite aus stellen wollt. Ihr könnt hier auch bisherige Kooperationspartner inklusive der veröffentlichten Artikel auflisten, so kann sich der potenzielle Kooperationspartner ein Bild von eurer Arbeit machen.

5. PDF-Dokument

Wer mag, kann die Daten noch einmal in einem extra PDF-Dokument verarbeiten und zum Download anbieten. Dann auf jeden Fall nochmal Eckdaten (Mail- und Postadresse, Name, Blogadresse etc.) mit einarbeiten. Ich habe das bei mir noch nicht gemacht, vielleicht hole ich das noch nach.
Wichtig: Auch das PDF-Dokument muss natürlich ebenfalls aktuell gehalten werden.

6. Kontaktformular oder andere Möglichkeiten

Ganz unten im MediaKit solltet ihr Kontaktmöglichkeiten angeben, damit es für mögliche Kooperationspartner leicht ist, euch zu kontaktieren. Hier könnt ihr ein Kontaktformular einbinden (oder auf eines verweisen) oder zumindest aber eure Mailadresse angeben.

MediaKits zur Inspiration

Hier verlinke ich euch nochmal einige MediaKits, damit ihr euch andere Methoden anschauen könnt, wie man sich gegenüber potenziellen Kooperationspartnern präsentieren kann.

Wie ihr seht, sieht jedes MediaKit unterschiedlich aus, ihr könnt auch da also ganz frei entfalten ;-) Ich hoffe, euch hat dieses kleine Tutorial gefallen! Falls ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, hinterlasst mir gern einen Kommentar! :love:



Luftiger Zitronenkuchen

Zitronenkuchen

Heute habe ich ein Rezept für einen schnellen, superlockerluftigen Zitronenkuchen für euch :-) Das Rezept geht ganz fix und ist sowohl für eine Guglhupfform als auch für eine Kastenform geeignet. Vor allem habt ihr wahrscheinlich alle Zutaten sowieso immer im Haus, sodass der Kuchen auch für sich spontan ankündigende Gäste die perfekte Lösung ist :love:

Zutaten (für eine Guglhupf-Form):
300g Margarine
300g Zucker
6 Eier
300g Mehl
eine Prise Salz
1/2 Päckchen Backpulver
Abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
Saft einer halben Zitrone
wer mag: Puderzucker & Zitronensaft

Zubereitung: Margarine und Zucker aufschlagen, bis eine cremige Masse entstanden ist. Die Eier trennen und nach und nach die Eigelbe unter die Zuckermasse mischen. Das Mehl sieben und gemeinsam mit dem Salz und dem Backpulver unter den Teig rühren. Das Eiweiß steif schlagen (gute drei bis fünf Minuten) und den Eischnee dann unter den Teig heben, bis keine weißen Flöckchen mehr zu sehen sind. Abschließend die Schale von der Zitrone abreiben und zusammen mit dem Zitronensaft unter den Teig mengen. Wer mag, kann hier auch noch Zitronenlikör dazugeben. Die Form ausfetten und bemehlen und den Teig einfüllen. Dann den Kuchen bei 175°C im vorgeheizten Backofen circa eine Stunde backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Nach dem Backen den Kuchen kurz auskühlen lassen und dann möglichst schnell auf eine Kuchenplatte stürzen. Wer mag, kann den erkalteten Kuchen noch mit Puderzucker bestreuen oder mit einer Zuckerglasur aus Puderzucker und Zitronensaft überziehen.

Bei uns kommt er meistens einfach pur auf den Tisch :-)
Lasst es euch schmecken!

Zitronenkuchen



Schön für mich Box von Rossmann [08/2014]


Hallo ihr Lieben :-) Wer mir auf Instagram folgt, hat schon gesehen, dass ich diesen Monat eine SFM-Box von Rossmann ergattert habe :love: Nachdem ich von den DM-Boxen ja nur so semi begeistert war, fand ich das Konzept von Rossmann toll, dass man nur eine Box mit der Anmeldung bekommt und nicht gleich ein Abo eingehen muss. Die SFM-Box kostet 5€ pro Box und man kann sich jeden Monat neu dafür bewerben.

Bei der Anmeldung gibt man die Rossmann-Filiale an, zu der man die Box geliefert bekommen möchte und man erhält eine Postkarte, wenn die Box in der Filiale bereit liegt. Das fand ich schonmal super :-) Als ich dann jedoch den Inhalt der Box sah, bin ich restlos begeistert gewesen :D Aber seht selbst, was in der Box war:


Insgesamt waren acht Produkte in der Box, dabei drei Eigenmarken von Rossmann. Die Box hat einen Gesamtwert von 46,00€, was mMn sehr viel für eine solche Box ist, ich habe zum persönlichen Vergleich aber auch nur die drei DM-Boxen, die ich mal bekommen habe. Was ich toll fand, war, dass es weder Putzmittel noch Männersachen gab, das hat mich bei der dm Box schon ein wenig geärgert. Aber die Rossmanbox heißt ja nicht umsonst “Schön für mich” :-)


Max Factor Clump Defy Extensions Mascara (12,99 Euro)
Fangen wir gleich mal mit dem teuersten Produkt der Box an, eine Mascara von Max Factor. Bisher habe ich noch nichts von der Marke besessen, aber ich muss sagen, von der Mascara bin ich begeistert! Sie macht tatsächlich kaum bis gar keine Klümpchen, auch bei mehreren Schichten. Die Gummibürste fand ich erst gewöhnungsbedürftig, da ich sonst immer diese typischen Bürstchen nutze, aber ich denke, daran gewöhnt man sich schnell :-) Am Ende des Beitrags habe ich euch nochmal ein Tragfoto eingefügt.

FUSSWOHL Seidenextrakt Barfuss-Spray (1,99 Euro)
Ein interessantes Produkt von der Rossmann-Eigenmarke ist das Barfuss-Spray. Ich habe das Spray einmal ausprobiert und finde den Geruch wirklich schön, sehr unaufdringlich. Leiderk onnte ich aufgrund des Wetters noch nicht testen, ob und wie sehr es die Reibung im Schuh nun mindert ^^*

PANTENE Keratin Repair Shampoo (6,99 Euro)
Für ein Shampoo finde ich knapp 7€ wirklich teuer und ich hätte es mir von selbst wohl nicht gekauft. Allerdings waren meine Haare schon nach dem ersten Waschen damit wunderbar glatt, hatten weniger Frizz und wirkten insgesamt sehr geschmeidig. Mal sehen, ob und wie sich das nach längerer Benutzung verändert.

bebe MORE Hydra Splash Multifunktions Creme-Gel (4,99 Euro)
Das einzige Produkt, das ich noch nicht ausprobiert habe. Allerdings habe ich bereits einige Produkte aus der bebe MORE Reihe und war bisher von allen begeistert. Die Creme kann als normale Tagescreme oder auch als Maske verwendet werden, was ich auf jeden Fall ziemlich praktisch finde. :-)


RIVAL DE LOOP Going longer Lash Booster Serum (3,99 Euro)
Um ehrlich zu sein brauche ich nicht wirklich ein Wimpernverlängerungsserum, meine WImpern stoßen auch so schon an die Brillengläser, wenn ich zu viel Mascara benutze :D Trotzdem habe ich es ein wenig angetestet. Fühlt sich nicht schlecht an, ist durchsichtig und man kann es auch unter der Mascara nutzen. Das finde ich ziemlich gut, das geht nämlich bei meinem Augenbrauen und Wimperngel von Alverde nicht.

Palmolive Duft Schaumseife Himbeere (2,45 Euro)
Dieses Produkt hat mir am wenigsten zugesagt. In der Flasche ist die Seife noch flüssig, aus dem Spender kommt aber Schaum raus. An sich eine schöne Idee, allerdings ist mir der Geruch nach Himbeere zu intensiv. Nach dem Händewaschen verfliegt dieser zwar schnell, trotzdem wird die Seife an meine Oma weitergereicht ;-)

Labello LipButter Blueberry Blush (2,65 Euro)
Die LipButter hatte ich mir zufällig vor zwei Wochen bereits selbst gekauft, leider. Ich mag den Geruch wahnsinnig gern (Blaubeeren!!) und auch die Konsistenz ist angenehm. Die LipButter hält auch einige Zeit und hat keinen (wie die mit Himbeere) farblichen Effekt auf die Lippen, was ich ganz gut finde. Das Exemplar aus der Box wurde bereits weiterverschenkt :-)

Mel Merio “It’s Pool Time” (9,95 Euro)
Das zweitteuerste Produkt aus der Box und dennoch von einer Eigenmarke. Ein Parfüm von Mel Merio. Riecht sehr frisch und sommerlich und ich assoziiere damit tatsächlich irgendwie Strand und Meer :D Leider verfliegt der Geruch relativ schnell, aber für den Preis ist es in Ordnung. Nachkaufen würde ich es mir aber wohl nicht.

Hier noch eine Ansicht der aufgetragenen Mascara, leider habe ich das “vorher”-Foto vergessen, aber ich denke, man bekommt einen Eindruck ;-)

Insgesamt bin ich von der Box wirklich begeistert und freue mich, dass ich es gewagt habe, mal wieder eine Box zu erwerben :-) Wer mag, kann sich regelmäßig hier fürs nächste Mal anmelden. :love:

Was haltet ihr vom Inhalt der Box?
Oder habt ihr sie vielleicht auch selber bekommen?



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